Versicherungsschutz für Profi-Sportler und die Verantwortungsträger der Profi-Clubs

Versicherungsschutz für Profi-Sportler

Sondereinstufung in der KFZ-Versicherung

Jeder Handballspieler der 1. und 2. Bundesliga kommt in den Genuss der Sondereinstufung. Er beginnt mit SF8, das heißt 50% Schadenfreiheitsrabatt in der Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung.  

Dieser Versicherungsschutz ist im Einzelfall auch für Trainer, Betreuer und die medizinische Abteilung möglich.

Eine individuelle Berechnung erhalten Sie auf Anfrage, egal ob per Mail, Fax oder auch einfach telefonisch. 

Rechtsschutzversicherung für Profi-Sportler

Jeder Profi hat im Laufe seiner Karriere vielleicht schon einmal erlabt, dass sein Arbeitgeber seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann.

Es kann auch sein, dass ein Verein sich von einem Spieler, aus welchen Gründen auch immer, trennen möchte.

Für diese Fälle ist es vorteilhaft, wenn man sich anwaltlich Hilfe verschaffen kann, die bekanntlich teuer werden kann.

Hierfür bieten wir günstigen Versicherungsschutz, mit hervorragenden Bedingungen, genau abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse. 

Spielunfähigkeitsversicherung

Sinn eines solchen Vertrages ist es, den Spieler und seine Familie vor den Folgen einer plötzlich eintretenden Spielunfähigkeit und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Verlusten zu schützen.

Die Versicherungssumme wird in Form einer Einmalzahlung ausgezahlt.

Der Versicherungsschutz ist weitgehender als bei einer Unfallversicherung, denn er deckt auch die Spielunfähigkeit durch ein inneres Leiden.

Auch eine Todesfallleistung kann mitversichert werden.

Bei dem Abschluss eines solchen Vertrages sind natürlich die Bedingungen zu beachten.

Besonders wichtig ist dabei, die Definition der Verletzungen. Was gilt mitversichert und was ist ausgeschlossen?

Wichtig ist die genaue Beantwortung der Gesundheitsfragen.

Gerne helfen wir dabei! 

Unfallversicherung für Profi-Sportler

Nur wenige Versicherungsgesellschaften sind bereit, für diesen Personenkreis Versicherungsschutz zu bieten.

Grundlage der Entschädigung ist die fest gelegte Invaliditätssumme.

Je nach Schwere der Verletzung wird ein Invaliditätsgrad ermittelt und die Entschädigung geleistet.

Beispiel aus der Praxis: 

Versicherungssumme: 100.000 €

Verletzung: Kreuzbandriss  

Invaliditätsgrad: 15%, somit 15.000 € Entschädigung.

Hier ist das Manko des Versicherungsvertrages zu sehen, weil ein Kreuzbandriss auch zum Ende einer Karriere führen kann.

Deshalb ist es meistens sinnvoll, trotz des etwas höheren Beitrags, eine Spielunfähigkeitsversicherung abzuschließen. 

Berufsunfähigkeitsversicherung

Egal, ob als Ergänzung zur Spielunfähigkeitsversicherung oder allein stehender Vertrag, kann mit diesem Versicherungsschutz die wirtschaftliche Sicherheit des Sportlers im Falle der Berufsunfähigkeit dargestellt werden.

 

Wenn eine Berufsunfähigkeit von 75% ermittelt wird, erstattet der Versicherer die versicherte Rente. 

Versicherungsschutz für Profi-Sportler gegen Schwere Krankheiten

Leider musste in der Vergangenheit beobachtet werden, dass Profis unter schweren Erkrankungen wie z. B. Krebs leiden mussten.

Dieses hat einmal für den Sportler selbst wirtschaftliche Auswirkungen für die Zeit, in der er nicht spielen kann. Eventuell ist seine Karriere komplett beendet. Aber auch der Verein ist betroffen, weil der Sportler nicht einsatzfähig ist und für Ersatz gesorgt werden muss.

Deshalb ist der Abschluss einer Police "Schwere Krankheiten" sinnvoll. In einer solchen Police sind 43 Krankheiten versichert, die möglichst niemand erleiden möchte.

Bei Interesse stellen wir sehr umfangreiche Unterlagen zur Verfügung, aus denen der Versicherungsschutz sowie auch die Prämie hervorgeht. 

Versicherungsschutz für Vorstände und Geschäftsführer

Der empfohlene Versicherungsschutz schützt Organmitglieder wie GmbH-Geschäftsführer, AG, Stiftungs- und Vereinsvorstände sowie Aufsichtsräte und Beiräte vor den finanziellen Folgen der persönlichen Haftung gegenüber dem eigenen Unternehmen und gegenüber Ansprüchen Dritter.

Versichert gilt die gerichtliche sowie die außergerichtliche Abwehr, die Zahlung von Schadenersatzansprüchen und alle Maßnahmen, die im Schadenfall notwendig sind. Sie lässt sich individuell an die Situation des jeweiligen Unternehmens und ihrer Verantwortungsträger anpassen.

Oft können Entscheider nicht übersehen, welche finanziellen Konsequenzen ihre Entscheidungen nach sich ziehen. In den letzten Jahren werden diese aber immer häufiger persönlich für begangene Fehler in Anspruch genommen.

Durch die Gesetzeslage mit dem Prinzip der gesamtschuldnerischen Haftung und der Beweislastumkehr verschärft sich das Risiko. Im Einzelfall ist es für die Verantwortlichen schwierig nachzuweisen, dass sie den Anforderungen ihrer Sorgfaltspflicht in jeder Phase nachgekommen sind. Schnell kann ein Entscheider eine Pflichtverletzung begehen, die dann zu Schadenersatzansprüchen führt. Dieses Risiko beginnt schon da, wo der Verantwortliche den Fehler eines Mitarbeiters nicht sofort erkennt und dadurch unbewusst die Grenzen seines unternehmerischen Ermessungsspielraums verletzt. 

Folgende Pflichten sind zu erfüllen:

- die Berichtspflicht

- die Kapitalerhaltungspflicht

- die Insolvenzantragspflicht

- die Verschwiegenheitspflicht

- die allgemeine Sorgfaltspflicht usw. 


Die Situation hat sich in den letzten Jahren maßgeblich verändert. es gibt eine Vielzahl neuer Gesetze und eine schärfere Auslegung vieler Vorschriften.

Wer kennt sich schon im Dschungel der nationalen oder internationalen Gesetzgebung aus?

Weitere Einzelheiten besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen.